Moin, ich gebe einen jungen unkastrierten Malinois-Rüden ab, der gute Ansätze als Diensthund zeigt. Zu mir zeigt er sich vollkommen sozial und unproblematisch, jedoch mag er keine fremden Menschen - und das meine ich so, wie ich es sage! Er spielt gut und löst im Trieb auch fast alle Umweltaufgaben, ohne viel Scheu vor neuen Einflüssen zu zeigen. Man kann aber niemanden vor ihn stellen, der ihn mit dem Bringsel, Kong ect. anspielt - er wechselt sofort in eine ernsthafte Zivil-Agression, aber lässt sich dort einigermaßen einregeln. Rückgerichtete Agressionen zeigt er jedoch in diesen Situationen nie. Er lässt sich in reizloser Umgebung auch sehr gut über Futter ausbilden. Im Schutzdienst zeigt er wirklich gute Ansätze aber ist erwartungsgemäß sehr 'laut' im Hetzarm. Aktuell fördern wir ausschließlich den Beutebereich, dadurch werden die Agressionen nach und nach steuerbarer. Unter Stoßkorb arbeitet er schon relativ ernergisch, jedoch wurde das bisher nicht weiter gefördert. (Das macht er aus purem Eigenantrieb und Überzeugung) er ist nicht jagtmotiviert, hat nichts `schlimmes` erlebt, sondern bringt diese unnatürliche, nicht vorhandene Beißhemmung einfach so mit sich. Im Umgang mit mir ist er ein ganz normaler, liebenswerter Schoßhund - Fremden Menschen gegenüber ein kleiner Teufel. Andere Hunde sind kein Problem bisher, im Zwinger ist er ausgeglichen und ruhig. Er ist ein guter Futterverwerter, ist komplett geimpft, gechippt, gesundheitliche Probleme zeigt er bisher keine. Er ist nicht geröngt. Ich sehe ihn am ehesten als Monohund im Schutzdienst. Jedoch wäre er mit etwas Geduld auch als Dualhund geeignet. Bei Interesse gerne anschreiben mit der möglichen, künftigen Verwendung LG

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